Archiv der Kategorie: Neues

Ankündigungen

Aktueller Vortrag

CERN_Riegler_2109652Werner Riegler rechts unten; (c) privat

„CERN – Was, Warum, Wie“
Was fehlt zur Vereinheitlichten Theorie, wer treibt Lösungen voran? (Werner Riegler, CERN)
Mo., 22.11.2021, 18:00 Uhr
Die Foliensammlung des Vortrags stellen wir in Kürze online.
Mit Hilfe riesiger Teilchenbeschleuniger konnten in den vergangenen Jahrzehnten der Natur viele Geheimnisse über den Aufbau der Materie entlockt werden. Mit der Entdeckung des Higgs Teilchens ist das derzeitige Verständnis der subatomaren Welt im Kontext des sogenannten ‘ Standardmodells’ abgeschlossen worden. Viele Fragen über unseren Kosmos sind aber noch unbeantwortet: Woraus besteht die dunkle Materie? Was ist die dunkle Energie? Warum gibt es im sichtbaren Universum nur Materie und keine Antimaterie? Wie lassen sich Gravitation und Quantentheorie vereinigen? Der Vortrag erläutert wie diese Fragen am LHC verfolgt werden, wie die Teilchenkollisionen von 14TeV Energie aufgezeichnet werden, wie die riesigen Datenmengen von 100 PByte/Jahr bewältigt werden und welche ’spin-offs’ sich daraus für Wirtschaft und Gesellschaft ergeben.

CERN_Alice_2013-09_13Projekt ALICE; (c) CERN 2013

FH Astros Programm für Wintersemester 2021

fhooe-wels-FHAstros-WS2021_20211020s  Plakat Dowonload:

  1. „Grenzenlose Astrofotografie“
    Lange Stunden der Belichtung und Bearbeitung führen schließlich zu eindrucksvollen Ergebnissen. (Markus Blauensteiner, Sternwarte Gahberg, ROSA)
    Mo., 8.11.2021, 18:00 Uhr, A1
    Image Stacking/Denoising, Breit- und Schmalbandaufnahmen, Serienbilder, Nachführung – diese Begriffe sowie die Technik und Tücken ferngesteuerter Sternwarten werden anhand eindrucksvoller Beispiele vom auf diesem Gebiet international renommierten Referenten erläutert. Was ist der Zweck der mühevollen Erstellung der Bilder? Sind daraus neue Erkenntnisse ableitbar? Dienen diese lediglich als Unterhaltung der mit Überraschungsmomenten überhäuften Konsumenten (Stichwort „Astroporn“).
  2. „CERN – Was, Warum, Wie“
    Was fehlt zur Vereinheitlichten Theorie, wer treibt Lösungen voran? (Werner Riegler, CERN)
    Mo., 22.11.2021, 18:00 Uhr, A2 online (siehe dieser Vortrag)
    Mit Hilfe riesiger Teilchenbeschleuniger konnten in den vergangenen Jahrzehnten der Natur viele Geheimnisse über den Aufbau der Materie entlockt werden. Mit der Entdeckung des Higgs Teilchens ist das derzeitige Verständnis der subatomaren Welt im Kontext des sogenannten ‘ Standardmodells’ abgeschlossen worden. Viele Fragen über unseren Kosmos sind aber noch unbeantwortet: Woraus besteht die dunkle Materie? Was ist die dunkle Energie? Warum gibt es im sichtbaren Universum nur Materie und keine Antimaterie? Wie lassen sich Gravitation und Quantentheorie vereinigen? Der Vortrag erläutert wie diese Fragen am LHC verfolgt werden, wie die Teilchenkollisionen von 14TeV Energie aufgezeichnet werden, wie die riesigen Datenmengen von 100 PByte/Jahr bewältigt werden und welche ’spin-offs’ sich daraus für Wirtschaft und Gesellschaft ergeben.
  3. „Teleskopentwicklung auf der Hohen Dirn“
    Teleskopbau unter Berücksichtigung einer Fernwartung. (Michael Steinbatz, FH Wels)
    Mo., 6.12.2021, 18:00 Uhr, A1
    Der Astronomiepark südlich von Steyr bekommt laufend Ergänzungen. Michael Steinbatz baut Teleskope; er berichtet über Herausforderungen, Lösungen, Fortschritte und ggf. Rückschläge.
  4. „Namensgebung des Uranus, eine sensationelle Entdeckung“
    Ein neu entdeckter Briefwechsel sowie ein Münzenfund deuten auf eine neue Interpretation der Namensgebung hin. (Doris Vickers, Uni Wien)
    Mo., 10.1.2021, 18:00 Uhr, A1
    Die Referentin hat mit Wissen/Intuition/Zufall/Ausdauer und Recherchen an mehreren Orten eine Entdeckung zur Namensgebung ausgegraben, die die geschichtlichen Abläufe rund um den 1781 entdeckten 7. Planet im neuen Licht erscheinen lässt.

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Die große Annäherung von Jupiter und Saturn im Dezember 2020

Die letzte große Konjunktion der beiden größten Planeten des Sonnensystems war vor knapp 400 Jahren am 17. Juli 1623 mit einem Abstand 5 Bogenminuten (1 Bogenminute = 1′ = 1/60°). Diese war allerdings relativ Nahe der Sonne (Abstand 12°, also etwas weniger als 1 h Positionsbewegung). Johannes Kepler lebte zu dieser Zeit in Linz und könnte diese beobachtet haben. Allerdings ist eine andere Konjunktion wesentlich ausführlicher von ihm dokumentiert: Jene von Ende September/Anfang Oktober 1604 von Jupter/Saturn/Mars innerhalb von 7° mit der von ihm vermuteten dadurch ausgelöste SuperNova SN1604 (9. Oktober 1604).

Die heurige Annäherung am 21.12.2020 war mit 6,1′ (entspricht 1/5 des scheinbaren Durchmessers Mond) ähnlich spektakuär und duch den weiteren Abstand zur Sonne (31°, also mehr als 2 h Positionsbewegung) doch besser zu beobachten. Hier folgen einige Aufnahmen von Peter Zeller und Kurt Niel, zwei glückliche Menschen, die auch mit freiem Auge die aktuelle Anäherung sahen. Dazu mussten sie vor Weihnachten in die angrenzente Steiermark ausweichen, weil OÖ durch die wochenlange Nebelsuppe beobachtungsgemäß im Nachteil lag. Danach war es auch in OÖ etwas besser zu sehen.

Nahe Admont, Stmk – Video 2 Tage vor Konjunktion

[Peter Zeller, 19.12.2020, Nahe Admont, AT [Fujifilm X-H1; 400 mm; F/___; __ s; ISO ____; Sequenz alle 1 sek]

Nahe Admont, Stmk – 1 Tag vor Konjunktion

Peter Zeller, 20.12.2020, Nahe Admont, AT [Fujifilm X-H1; 400 mm; F/___; __ s; ISO ____]

Grieskirchen, OÖ – 5 Tage nach Konjunktion
Jupiter hat Saturn schon weiter überholt (nach Osten).

Kurt Niel, 26.12.2020, Grieskirchen, AT [Canon M5; 300 mm; F/4.5; 1/4 s; ISO 3200]

Im weiteren Verlauf werden beide Ende Jänner von der Sonne überholt und erscheinen deshalb ab ca. Mitte/Ende Februar 2021 vor der aufgehenden Morgensonne in Richtung Osten sichtbar.

Wie man mit weltweit verteilten Sonnenuhren die Erdrotation sichtbar machen kann – online Vortrag Kurt Niel

Im Rahmen der Vortragsreihe Faszination Astronomie Online“ vom Haus der Astronomie wird Kurt Niel am Di. 22.12.2020 um 19 Uhr zum Thema Sonnenuhren und seinem weltweiten Projekt zum Erspüren der Erddynamik sprechen. Der Link zur YouToube-Übertragung ist:

Kurt Niel ist Errichter der Grieskirchner Sonnenuhr nach Johannes Kepler. Diese weist einige Eigenschaften auf, die diese Sonnenuhr einzigartig erscheinen lässt:

  • Vertikale, ebene Fläche etwa 240 m²
  • Anzeige neben geraden, grünen Stundenlinen auch der gebogenen, roten Tageslinien zu Wechselzeiten der Tierkreiszeichen
  • Anzeige der Abweichung Sonnenzeit vs. Uhrzeit = grüne Analemmaschleife
  • Spalt im schattenwerfenden Gnomon zur genauen Ablesung von Mittag mit +/-15 s
  • Spiegel am Gnomon die Sonnenstrahlen auf die Wand werfen, wenn diese im Sommer zu Morgen- und Abendstunden selber im Schatten liegt = ganztags Ablesemöglichkeit der Sonnenzeit
  • Webcam zur Live-Übertragung.

Mit dem Projekt EarthLAT1200.org soll durch Zusammenschaltung von weltweit verteilter Sonnenuhren die Wanderung der Mittagslinie über den Globus erspürt werden können. Dadurch wird die große Dynamik der Erdrotation sinnlich erfahrbar gemacht.

Die Zahlen sind bekannt:

  • Der Durchmesser der Erdkugel ist 12 700 km
  • die Bewegung um die Sonne braucht 1 Jahr
  • der Globus rotiert in 23 h 56 m 4 s einmal um 360°.

Dem beobachtenden Mensch erscheint die Erde mit dem flachen Horizont ruhend, die Sonne geht im Osten auf, erreicht am Nord-Süd-Meridian die größte Höhe und geht im Westen wieder unter. Tatsächlich ist in unserem Sonnensystem die Sonne der beinahe unbewegliche Mittelpunkt – die Erde rotiert um ihre Achse und bewegt sich um die Sonne. Dies wird durch das Wandern der Mittagslinie über den Globus spürbar gemacht. Diese Wanderung wird anhand von Live-Bildern weltweit verteilter Sonnenuhren (Partnerstationen) dargestellt. Aktuell sind vier Stationen aktiv, zwei weitere werden bald zugeschalten. Im Endausbau sollen etwa 200 Partnerstationen eine 24/7-Beobachtung der wandernden Mittagslinie ermöglichen.

Uranus mit freiem Auge auffinden – gelungen am 21.9.2020

Der Planet Uranus steht an und für sich nicht so auf der Liste der für gute Sichtbarkeit bekannteren wir Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Letztere drei sind aktuell prominent am Abendhimmel sichtbar: Jupiter und Saturn bereits schon nach Sonnenuntergang im Süden; der Mars folgt etwas später im Osten.

Jetzt ist allerdings auch der Uranus relativ gut auffindbar und mit mag 5,85 knapp auch noch ohne Hilfsmittel erkennbar – ausgezeichnete Nachtfinsternis und konzentrierte Augen sowie Kenntnis der Position vorausgesetzt. Beinahe noch Neumond und passende Wetterlage tragen das ihre dazu bei:

Stellarium für 15.9.2020 23:30 MESZ; Plejaden links unten, Mars rechts mitte, Uranus dazwischen

Uranus befindet sich ziemlich genau auf der Linie zwischen Mars und den Plejaden etwa 1/3 der Distanz der beiden vom Mars entfernt und unterhalb des Widder (Hauptstern Hamal, alpha Ari).

Besser geht’s natürlich mit Fernglas und Teleskop.

Hier ist ein Ausschnitt, der einerseits mit 300 mm Tele an einer Canon M5 entsteht (roter Rahmen) oder etwa auch mit einem Fernglas mit Öffnungswinkel 6° sichtbar ist:

Stellarium für 15.9.2020 23:30 MESZ; Ausschnitt für Teleobjektiv oder Fernglas.

Mars befindet sich aktuell im Sternbild „Fische“, Uranus im Sternbild „Widder“.

Daten zu Uranus

  • Umlaufzeit um die Sonne – 84 Jahre
  • Entfernung zur Sonne – 2.800.000.000 km = 18,7 AU (AU .. Entfernung Erde zur Sonne)
  • Durchmesser – 50.724 km (4 x Erde)
  • Scheinbarer Durchmesser (aus Sicht Erde): 4″ = 1/500 scheinbarer Monddurchmesser.

Mein erstes Beobachtungsergebnis vom 15./16.9.2020, jeweils vor Mitternacht, Grieskirchen

An beiden Abenden war gutes Seeing. Allerdings ist insbesondere in Horizontnähe doch der örtliche Lichtschein vorhanden, sodass ich Uranuns nicht mit freien Augen erkennen konnte. Mit Fernglas und Fotoapparat war allerdings ein Erkennen bzw. Festhalten möglich.

Uranus Mitte Rechts Bildgröße 4,3° x 2,8°; Canon M5 mit 300mm; 1s, F4.0, ISO12800

Weitere Beobachtung 21.9.2020 3:15 MESZ , Grieskirchen –
Sichtung mit freiem Auge gelungen

Hier stand Uranus mit einer Höhe von 56° südlich ziemlich günstig. Das Seeing war grandios – der Orionnebel knallte förmlich im Südosten stehend herunter. Die Augen waren durch die Nachtruhe schon sehr gut dunkeladaptiert. An den vorangegangenen Nächten hatte ich mir mit dem Fernglas (Sichtung Uranus ohne Problem) die Suchposition schon vordefiniert. Es bedurfte einiger Konzentration und Übung der Vornächte, ohne Hilfsmittel die passende Region nach dem Uranus zu durchsuchen, was schließlich gelang. Nach etwa 5 Minuten war die Konzentration schon geschwächt, mit Fernglas bestätigte ich mir schließlich den Fund.

Zu beachten war weiters, dass zwar im Sehzentrum die Sensoren am dichtesten liegen, aber empfindlicher sind diese etwas außerhalb davon. Also musste ich mich auf die etwas daneben liegende Peripherie konzentrieren. Ich hatte tatsächlich den Schein des Uranus (mag 5,85) wahrgenommen.

Stellarium vom 21.9.2020 3:15 MESZ – Positionierung des Uranus unterhalb Aries, neben den Pleiades.

Zur Kontrolle der Sichtbarkeitsgrenze dienten dabei auch die Sterne nahe des darüberliegenden Widders (Aries): Der letzte der vier Widdersterne rechts (Gamma Ari) hat mag 4,65, knapp unter der rechten Hälfte des Widder liegen fünf Sterne mit steigender Magnitude innerhalb von 5°: mag 5,14 – 5,20 – 5,35 – 5,70 – 5,80. Die Helligkeiten berücksichtigen bereits die entsprechende Luftmasse im Sehstrahl.

Stellarium vom 21.9.2020 3:15 MESZ – Auf die entsprechenden Luftmassen reduzierten Helligkeiten von Uranus und den Vergleichssternen.

Bedeckung Venus durch Mond Fr 19.6.2020 10 Uhr MESZ

Selten wird die Venus durch den Mond bedeckt – nicht immer sichtbar, dauert diese weniger als 1 h in der beide von unserer Position aus über dem Horizont sein müssen. Morgen ist jedenfalls wieder Gelegenheit – die Zeiten gelten für Wels/Grieskirchen/OÖ:

Eintritt 10:05 MESZ
Austritt 10:50 MESZ

Dabei befinden sich beide 22°50′ der Sonne voreilend – der Mond zeigt eine sehr zaghafte Sichel mit 4%. Deshalb ist die Sichtung mit viel Vorsicht, einem Fernglas oder Teleskop zu beobachten – falls auch grad keine Wolken dazwischen sein sollten. Ich versuche zu Fotografieren – Ergebnisse folgen hier. Leider waren zu viele Wolken hier.

Dragon/ISS/Venus/Merkur/Mond am 27.5.2020

Liebe Himmelsbeobachter,

gemäß Planung startet heute eine Falcon 9 mit der CrewDragon Kapsel und zwei Menschen Richtung ISS. Der Start wäre 22:33 MESZ in Florida – 23 min später würde sie von Westen kommend von uns aus sichtbar sein und zwar zweigeteilt: Die Oberstufe der Rakete und die 10 min vorher davon separierte CrewDragon. UND: geht durch den Mond durch, zumindest für Beobachter in Meggenhofen: 22:56:08 MESZ. Grieskirchen ist schon zu weit nördlich, Pichl geht sich auch aus, Gaspoltshofen ist schon zu weit südlich.

Die genaue Bahn lässt sich ermitteln – hier mit Beispiel Oberndorf/Meggenhofen:

Auf dieser Site können rechts oben andere Standorte eingegeben werden.

Dazu: ISS Überflug bei uns ab 22:23 MESZ aus Westen mit mag -3.8, also 30 min vorher sichtbar – Dragon muss sich sputen, damit diese dort ankoppeln kann.

Weiters: Heute Abend kurz nach Sonnenuntergang (20:52 MESZ) Venus (mit Fernglas Phase mit 1.8% sichtbar) und ca. 7° nacheilend auf Linie Sonne-Venus-Mond der Merkur (vorerst mit Fernglas, aber ab 21:33 MESZ/10° über Horizont auch mit freiem Auge) sichtbar.

Der Mond dazu mit feiner Sichel (25%) rundet das ganze natürlich überkomplett ab…

Schönes Seeing

Kurt Niel

Der Vortrag in örtlicher Nähe wurde verschoben: Faszination Taghimmel

Gerne weisen wir auf einen Vortrag in örtlicher Nähe zur FH Wels hin. Der Vortragende ist Mitglied bei der Kepler Sternwarte/Linz und mehrmaliger Besucher der FH Astros.

Termin – Der Vortrag wurde aufgrund aktueller Maßnahmen auf unbestimmte Zeit verschoben:
Do. 12.3.2020 um 19:30 Uhr im Cordatushaus, Evang. Kirche Wels, Martin-Luther-Platz 1
Siehe auch: http://www.ebw-ooe.at/?tribe_events=faszination-taghimmel

Vortragender:
Dr. Wolfgang Stroh, Wels

Zum Inhalt:
In diesem Vortrag konzentriere ich mich schwerpunktmäßig auf Himmelsphänomene, die tagsüber zu beobachten sind, aber auch die eine oder andere Nachtaufnahme ist dabei. Einige Stichwörter sind Regenbogen, Halo, Nebensonne, Heiligenschein, Kondensstreifen, Brockengespenst, Gewitter, Auf- und Untergänge von Sonne und Mond usw.

ISON hinter Wolken

Komet ISON, allerdings hinter Wolken [Kurt Niel, 2013]

Merkurtransit heute 11.11.19 an FH Wels

Bei erwarteter Aufklarung am Nachmittag könnte heute ab ca. 13:40 Uhr der Merkurtransit – eine Mikro-Ringsonnenfinsternis – beobachtet werden: Im Bauteil A, 4. Obergeschoss wird dazu im Freiraum hinter dem Lifthaus ein Solarscope aufgestellt. Interessenten können einfach kommen oder sich an kurt.niel@fh-wels.at wenden.

Hier die Rückschau der Beobachtung vom 9. Mai 2016:

2016-05-09 14.09.04Merkurtransit20160509

Vortrag an VHS Grieskirchen 21.11.19 19 Uhr

Hier erfolgt eine weitere Ankündigung eines externen Vortrags von DI Kurt Niel und Mag. Elfriede Romankiewicz über die Bildende Kunst in der Renaissance, insbesondere die Entdeckung der räumlichen Wirkung in der Malerei, und die Folgen für die Naturwissenschaft (Bild für weitere Infos anklicken):

VHS2019_MalereiRenaissanceTitel

 

Zum Inhalt:

Die Renaissance ist geprägt durch eine neue naturalistische Darstellungsweise in Landschaft, Portraits, Perspektive. Bis davor eher „flache“ Darstellungen entfalten räumliche Tiefe. Lange Zeit vor der naturwissenschaftlichen/mathematischen Formulierung optischer Gesetze bedienen sich bildende Künstler der Beobachtung und Intuition. Von Giotto di Bondone über Jan van Eyk, Paolo Uccello bis zu Leonardo da Vinci und Michelangelo und anderen wird die Entwicklung anhand derer Werke dargestellt.